Pole Poppenspäler Veranstaltungen

Sep
19
Do
2019
SpNr. 1: 6, Drugs und Ratt´n´Roll – Auftakt in Kiel @ KulturForum
Sep 19 um 20:00 Uhr
SpNr. 1: 6, Drugs und Ratt´n´Roll - Auftakt in Kiel @ KulturForum

6, Drugs und Ratt´n´Roll
oder „Das Maß ist immer übervoll“
Figurentheater Cornelia Fritzsche, Dresden

„Das reimt sich nicht nur, da ist auch jede Menge Zündstoff drin!“, findet die umtriebige Rattendame Ursula von Rätin und macht uns in ihrer stadtbekannt scharfzüngigen Art darauf aufmerksam, dass es letztendlich immer auf die ultimativen 6 Dinge hinausläuft: Wann? Wo? Was? Mit wem? Wie oft? Wie lange? Das isso! Und wenn dabei die Welt untergeht. Das ist übrigens nicht nur bei Ratten so. Auch bei Schuhen. Da wird sich gepaart, was das Zeug hält.

Also: Schließen Sie die Augen, denken Sie an die 6 ultimativen Dinge … und … genießen Sie die Vorfreude! Dann nehmen Sie sich ein Stück Ihrer Lebenszeit und lassen sich einfach verführen. Mit Augenzwinkern, Gesang und Sketchen.

Ursula von Rätin hat eine bewegte Vergangenheit, von der sie schon 2016 in Husum ausgiebig berichtete. Im gleichen Jahr gewannen Frau von Rätin und ihre Begleiterin Conny Fritzsche den Dresdner Satire-Preis der Jury.

Spiel und Gesang: Cornelia Fritzsche

Spieldauer: 105 Min. plus Pause

Sep
20
Fr
2019
SpNr. 3: Tierkreis – 12 Melodien der Sternzeichen – Eröffnung @ Messe Husum & Congress MHC
Sep 20 um 20:00 Uhr
SpNr. 3: Tierkreis – 12 Melodien der Sternzeichen - Eröffnung @ Messe Husum & Congress MHC

Tierkreis – 12 Melodien der Sternzeichen
Fabio Cifariello Ciardi – Intermezzi per lo Zodiaco
I Burattini di Luciano Gottardi, Italien

Karlheinz Stockhausens „Tierkreis“ ist eine Folge von zwölf Melodien. Jede Melodie ist einem Tierkreiszeichen gewidmet. Stockhausen schreibt dazu: „Beim Erfinden jeder Melodie dachte ich an das Wesen von Kindern, Freunden, Bekannten, die im betreffenden Sternzeichen geboren sind.“ Tatsächlich wohnt jeder der Melodien ein sehr eigener Charakter inne, von eher getragenen, schlicht rhythmisierten Linien von überschaubarem Tonumfang bis hin zu sich wild überschlagenden, höchst lebendigen und virtuosen Melodien.
I Burattini di Luciano Gottardi bringt alle Melodien des Tierkreis in der Verbindung von Live-Musik mit Marionetten- und Objekttheater auf die Bühne. Die elektroakustischen Zwischenspiele aus der Feder von Fabio Cifariello Ciardi gliedern und begleiten die Aufführung. Ein Theatererlebnis für Entdecker!

Spiel: Luciano Gottardi, Maria Scaglia, Carlo Nerini | Piano: Marianna Bisacchi | Klarinette und Toy Piano: Roberta Gottardi | Flöte: Ornella Gottardi | Elektroakustische Zwischenspiele: Fabio Cifariello Ciardi, Massimo Biasioni | Lichtdesign: Giacomo Gottardi | Regie: Matthias Träger

Spieldauer: 65 Min.

Ein Bus-Shuttle ist eingerichtet. Bitte erfragen Sie die genauen Zeiten im Vorverkausfbüro oder beim MHC

Sep
21
Sa
2019
SpNr. 8: Babylon (in englischer Sprache) @ Herrmann-Tast-Schule
Sep 21 um 20:00 Uhr
SpNr. 8: Babylon (in englischer Sprache) @ Herrmann-Tast-Schule

Babylon
Eine absurde Geschichte über Menschen
Stuffed Puppet Theatre, Niederlande

Ein einsamer Strand in Nordafrika. Ein nervöser Kapitän wartet ungeduldig auf seine letzten Passagiere, alles Flüchtlinge. Sie versuchen um jeden Preis, auf dem letzten Boot nach Babylon in das gelobte Land zu kommen. Einige erobern sich einen Platz an Bord, andere bleiben zurück.
Das Boot geht unter. Wer überlebt und wer wird gerettet? Gott, sein Sohn und der Teufel versuchen einzugreifen, aber sie wissen nicht so recht wie, weil Gutes manchmal Böses herbeiführt und Böses Gutes.
Neville Tranter schafft es, große Fragen ganz sanft zwischen plumpen Witzen und farbigen Masken anzudeuten. Skurril, biblisch, komisch und absolut hintergründig zeichnen die Figuren bei „Babylon“ Szenen nach, die heutzutage auf einem Flüchtlingsboot spielen könnten. Handelt es sich nur scheinbar um eine moderne biblische Geschichte oder ist sie in Wirklichkeit zeitlos und wiederholt sich stets?

Neville Tranter geht dieser Frage nach. Er begeistert und fasziniert das Publikum seit mehr als 30 Jahren.

Idee, Text, Figuren und Spiel: Neville Tranter | Regie Assistent: Wim Sitvast | Geräusche: Ferdinand Bakker

Spieldauer: 60 Min.

Sep
22
So
2019
SpNr. 13: Diva @ Rathaus Husum
Sep 22 um 18:00 Uhr
SpNr. 13: Diva @ Rathaus Husum

Diva
Dali, Frankenstein und Punch – gewürzt mit Melancholie
Sofie Krog Teater, Dänemark

Auf der Bühne ist etwas, das aussieht wie ein samtummantelter Kühlschrank. Er beherbergt diverse Spielorte und es ist kaum beschreibbar, was sich dort alles abspielt.

Dennoch: Der Kopf(!) eines Professors versucht mithilfe des Kaninchens Eddie, seinen restlichen Körper zurück zu erhalten. In der gleichen misslichen Situation ist die Diva. Ihrem Butler ergeht es ebenfalls nicht so gut. Am Ende sitzt unser Liebling Eddie mit einer Gefährtin auf einer Insel unter einem blauen Himmel. Happy End? Mitnichten.

Sofie Krog, die letztes Jahr mit „The House“ begeisterte, zeigt modernes Figurentheater mit Puppen aller Größen in bisweilen makabren Lebens(?)lagen. Ein großer Spaß, gewürzt mit schwarzem Humor.

Text, Musik, Figurenbau, Szenografie, Lichtdesign und Spiel: Sofie Krog

Spieldauer: 45 Min.

SpNr. 14: Mathilde @ Herrmann-Tast-Schule
Sep 22 um 20:00 Uhr
SpNr. 14: Mathilde @ Herrmann-Tast-Schule

Mathilde
Ein erwartungsvoller Rückblick
Stuffed Puppet Theatre, Niederlande

Zart, zäh, zerzaust – da hängt sie an einer Garderobenstange und macht müde ihre Übungen: die 102-jährige Mathilde. Längst Zeit zu gehen, zumal im Altersheim ihr zu Ehren eine Feier organisiert wird.

Doch Mathilde hat Wichtigeres im Kopf. Sie wartet auf ein Zeichen von Jean-Michel, ihrem Liebsten aus vergangenen Zeiten, der ihr damals etwas versprochen hat. Eines ist sicher: Mathilde wird nicht gehen, bevor nicht dieses Versprechen eingelöst worden ist.

Dieses Stück von Neville Tranter ist das erste in einer Trilogie über das Altern. Es porträtiert Mathilde und Menschen, die mit ihr verbunden sind. Eine Geschichte über die Angst vor dem Tod, über das Loslassen und über das Sprechen als Existenzbeweis, als Selbstvergewisserung eigener Stärke und der Kraft der Imagination.

Figurenspiel: Neville Tranter, Wim Sidvast | Regie / Kostüme: Neville Tranter | Co-Regie: Tim Velraeds

Spieldauer: 60 Min.

Sep
24
Di
2019
SpNr. 23: Die Brüder Grimm @ Schloss Rittersaal
Sep 24 um 19:30 Uhr
SpNr. 23: Die Brüder Grimm @ Schloss Rittersaal

Die Brüder Grimm
Ein Ausflug in die Anfänge der deutschen Demokratie
THEATRIUM Steinau

Es waren einmal zwei Brüder, Jacob und Wilhelm Grimm. Sie lebten glücklich zusammen und ihre Schwester Lotte führte ihnen den Haushalt. Doch als Lotte heiratete, musste Jacob oder Wilhelm ein Mädchen freien. So nahm Wilhelm das Dortchen zur Frau. Sie wurde Hausfrau, Mutter und sorgte für die Sprachwissenschaftler und Märchensammler.

Als die Brüder wegen ihres politischen Engagements ihre Heimat verlassen mussten, begleitete Dortchen die Brüder. Aber das Glück war nicht von Dauer. Familie Grimm kehrte zurück. Doch in der Heimat wurden sie von der Gesellschaft gemieden. Erst als sich Bettina von Arnim für die Grimmbrüder beim preußischen Kronprinzen einsetzte, erhielten sie eine Stelle in Berlin. Wilhelm, Jacob, Dortchen und die Kinder zogen nach Berlin.

„Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“.

Tragisch- komisch-grandios!

Spiel, Regie: Detlef Heinichen | Musik und Spiel: Dirk Kilian | Ausstattung, Bühnenbild Ella Späte

Spieldauer: 90 Min.

Sep
25
Mi
2019
SpNr. 27: Novecento – die Legende vom Ozeanpianisten @ Synagoge Friedrichstadt
Sep 25 um 19:00 Uhr
SpNr. 27: Novecento – die Legende vom Ozeanpianisten @ Synagoge Friedrichstadt

Novecento – die Legende vom Ozeanpianisten
nach Alessandro Baricco
THEATRIUM Steinau

„Solange du eine gute Geschichte auf Lager hast und jemanden, dem du sie erzählen kannst, bist du noch nicht am Ende.“ (Novecento)

Auf dem luxuriösen Dampfer Virginian wird im Jahr neunzehnhundert in einer Zitronenkiste auf dem Piano ein Baby gefunden. Die Matrosen geben ihm den Namen T.D. Lemon Novecento. Niemand ahnt, welch seltsames Schicksal dieses Findelkind haben wird. Novecento wird zeit seines Lebens nicht mehr von Bord gehen. Mit seinem genialen Klavierspiel zwischen Volksmusik und Jazz wird er zum sagenhaften Ozeanpianisten.

Eine anrührende Geschichte um Musik, Leidenschaft und die Macht der Freundschaft. Erdacht von Alessandro Baricco. Erzählt von Novecentos bestem Freund Tim Tooney alias Detlef-A. Heinichen. Magisch!

Spiel, Regie: Detlef-A. Heinichen | Ausstattung: Mattias Hänsel

Spieldauer: 120 Min. mit Pause

Sep
27
Fr
2019
SpNr. 37: birds on strings @ Herrmann-Tast-Schule
Sep 27 um 20:00 Uhr
SpNr. 37: birds on strings @ Herrmann-Tast-Schule

birds on strings
Eine Suite für Vögel und Cello
theater rosenfisch, Aachen

Der Urvogel Archaeopteryx, der Alk oder das Birkhuhn – in dieser Inszenierung werden sie und andere Flugwesen liebevoll melancholisch, auch humorvoll in Szene gesetzt und erinnern uns an die Zerbrechlichkeit der Schöpfung.

Die Vogelgestalten treffen auf das anarchische Cello von Claire Goldfarb. Die Figur wird zum Instrument, das Cello wird zum Wesen und animiert die Vögel: lockt, irritiert und scheucht sie, bis sie sich auf gemeinsame Improvisationen einlassen; die Vögel aber behandeln das seltsame Geschöpf wie ihresgleichen und lassen das Cello seine animalische Seite ausleben.

„Birds on Strings“ verbindet Figurentheater und Musik, Literatur und bildende Kunst: eine Suite aus Begegnungen zwischen Vogelgestalten und einem Cello – halb szenisches Spiel, halb musikalisch-rhythmische Improvisation.

Figuren, Spiel: Stephan Wunsch | Cello: Claire Goldfarb

Spieldauer: 60 Min.

Sep
28
Sa
2019
SpNr. 42: Tayvl mayner @ Schloss Rittersaal
Sep 28 um 18:00 Uhr
SpNr. 42: Tayvl mayner @ Schloss Rittersaal

Tayvl mayner
Theater mit Puppen, Schatten und Live-Musik
die exen, Ostholstein

Mein Teufel – mein Verführer?

Ob biblische Geschichte, Sagen oder Märchen: Der Held oder die Heldin muss immer eine Entscheidung treffen, um zu einem Ziel zu gelangen. Auf den Spuren jüdischer Sagen begeben sich zwei Spielerinnen in eine Welt aus Schatten, Teufeln und jiddischer Musik.

Warum hat Lillith, die erste Frau auf Erden, Adam verlassen? Wie hat der Fuchs den Teufel und den Levjathan, den König aller Meere, überlistet? Und warum entschieden sich Adam und Eva, Früchte vom Baum der Erkenntnis zu essen?

Auf einer Gratwanderung zwischen kindlich-naiver Weltauffassung und existentiell- metaphysischer Fragen werden diese alten Sagen erzählt, gespielt, verwoben und assoziativ neu zusammengesetzt.

Spiel: Elena Schmidt-Arras, Karin Schmitt | Ausstattung: Christof von Büren, Karin Schmitt | Jiddisch: Martin Quetsche | Künstlerische Mitarbeit: Uta Gebert, Inga Schmidt

Spieldauer: 60 Min.

SpNr. 43: Vier Millionäre – Die Berliner Stadtmusikanten III @ Herrmann-Tast-Schule
Sep 28 um 20:00 Uhr
SpNr. 43: Vier Millionäre - Die Berliner Stadtmusikanten III @ Herrmann-Tast-Schule

Vier Millionäre – Die Berliner Stadtmusikanten III
Neues aus dem Altenheim
Theater auf der Zitadelle, Berlin

Frau Kuh, Herr Wolf, Frau Katze und Herr Spatz wohnen immer noch im Altersheim „Zum Sonnenschein“ und genießen ihr Leben in Saus und Braus.

Alles könnte so schön sein.

Aber da ist noch der Fuchs, dem die frisch gebackenen Millionäre den blauen Diamanten vor der Nase weggeschnappt hatten. Dieser sinnt nun auf Rache und spinnt eine üble Intrige inklusive Kidnapping und Erpresserbrief. Es gibt zahlreiche Verwicklungen, denn auch der fiese Pfleger Eugen und Schwester Gisela sind hinter dem Schmuckstück her.

Wer die vorangegangenen Teile der Reihe „Die Berliner Stadtmusikanten“ gesehen hat, der weiß, worauf er sich bei der Zitadelle einlässt. Mit zugespitzter Komik, augenzwinkernd und doppelbödig gestalten die Berliner Figurenspieler Daniel und Regina Wagner ihr Bühnenstück, das Märchenparodie, Krimi und Komödie zugleich ist.

Ob es wieder einmal ein Happyend für das Altenheim-Quartett gibt? Schauen Sie es sich an, es lohnt sich.

Spiel: Regina und Daniel Wagner | Ausstattung, Figuren, Technik: Ralf Wagner | Regie: Pierre Schäfer

Spieldauer: 80 Min.

Sep
29
So
2019
SpNr. 44: Werner Momsen: Schaum vorm Mund @ Rathaus Husum
Sep 29 um 11:00 Uhr
SpNr. 44: Werner Momsen: Schaum vorm Mund @ Rathaus Husum

Werner Momsen: Schaum vorm Mund
Der Mensch sollte eigentlich überschäumen vor Glück
Detlef Wutschik, Hamburg

In diesem Programm fragt sich Werner Momsen, worüber sollte, dürfte, darf, müsste, muss sich Mann/Frau eigentlich aufregen? Und was macht eigentlich glücklich?

Werner Momsen ist eine Großpuppe aus Schaumstoff, aber höchst lebendig, vital und beweglich, sodass der Zuschauer schnell vergisst, dass Werner ja nur eine Puppe ist.

Momsen ist gerne Puppe und darf Dinge tun und sagen, die nur er so sagen darf. So schaut er seinen menschlichen Zeitgenossen aufs Maul, hinterfragt deren Verhaltensweisen, Gemütszustände, Wünsche und Zukunftssorgen.

Manchmal philosophiert Momsen auch über das Glück. Kommt das Glück aus Glückskeksen? Aber, wenn wir Menschen nicht mehr wissen, was Glück ist, dann wissen wir auch nicht, was Pech ist.

Werner Momsen wäscht Ihnen in seinem Programm den Kopf und guckt genau auf Körper, Geist und Seele. Das macht glücklich. Versprochen!

Idee und Spiel: Detlef Wutschik

Spieldauer: 90 Min. plus Pause

SpNr. 48: Songs for Alice @ Herrmann-Tast-Schule
Sep 29 um 20:00 Uhr
SpNr. 48: Songs for Alice @ Herrmann-Tast-Schule

Songs for Alice
Musikalischer Abend zwischen Prosa und Rock
Figurentheater Wilde & Vogel, Leipzig

Das weiße Kaninchen, die geheimnisvolle Grinsekatze oder der Eierkopf Humpty Dumpty sind skurille Protagonisten aus „ Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ von Lewis Caroll.

Der Figurenspieler Michael Vogel und die Musiker Charlotte Wilde und Johannes Frisch entführen in eine Zwischenwelt der Fantasie, musikalisch durchsetzt mit Songs, die schon Caroll in Alices Traumreise einflocht.

Wilde & Vogel machen daraus ein fragmentarisch- poetisches Puppenspiel in Form eines surrealen Konzertes mit E-Gitarre, E-Geige, Kontrabass, Rhythmusmaschinen und Puppen.

Die Figuren sind ebenfalls Fragmente: die Grinsekatze aus Klappmaulkopf und hellem Mantel verrenkt sich katzenhaft, der Flamingo wiegt sich als Marionette auf Stelzenbeinen, bevor er ein Crocketschläger wird. Spieler und Figur verschmelzen, Bewegungen unterwerfen sich Musiktakten, entwickeln eine außergewöhnliche Ausstrahlung und Anziehungskraft.

Spiel, Bühne, Figuren: Michael Vogel | Live-Musik: Johannes Frisch (Bass), Philipp Scholz (Schlagzeug), Konrad Schreiter (Trompete), Thomas Weber (Gitarre, Elektronik), Charlotte Wilde (Gitarre, Geige) | Regie: Hendrik Mannes

Spieldauer: 90 Min.