Rückblick Pole Poppenspäler Tage 2013

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Hinter der Tür Figurentheater Neumond, Hannover

Paul kommt von der Schule nach Hause. Paul wohnt in einem Hochhaus. Ganz deutlich hört man seine müden Schritte. Paul schließt die Wohnungstür auf. Hier lebt er mit Mama und Monster, Bär und Frosch zusammen. Mama ist zur Arbeit und nicht daheim als Paul nach Hause kommt. Aber sie hat liebevoll ein Essen vorbereitet für ihren Großen. Paul braucht es nur aus dem Kühlschrank nehmen und wärmen. Bär, das Stofftier, hört zwar geduldig zu als Paul von seinem Schultag erzählt, aber Verstecken spielen kann man leider nicht mit ihm. Und Frosch? Frosch ist immer irgendwo. Und dann ist da noch die verschlossene Tür hinter der ein Monster wohnt? Ein Blödmanngespenst?
Christian Kruse zeigt, wie Paul diese Tür zu ignorieren versucht, sich ihr aber auch nähert, wie sie ihn wütend macht. Und schließlich nimmt Paul all seinen Mut und all seine Wut zusammen um sie zu öffnen. Dort entdeckt er . . . .
„Hinter der Tür“ ist ein Stück über Einbildung und Schrecken, über Zusammenzucken und Mutig sein, über Weinen und Lachen.