Rückblick

29. Pole Poppenspäler Tage 2012

... und Kasper lachte
Gila Terheggen, Hiltrud Vorberg-Beck

im Fortunasaal des Schlosses, da das Poppenspäler Museum am Erichsenweg seit dem 30. Juni 2012 geschlossen ist. Auch deshalb war diese Sonderveranstaltung des Festivals eine gute Gelegenheit noch einmal zurückzuschauen auf die Anfänge des Poppenspäler Museums. Im Kreise zahlreicher Figuren, die in den vergangenen 19 Jahren in die Sammlung des Poppenspäler Museums gelangten, blätterte Gila Terheggen, Mitinitiatorin des Festivals und treibende Kraft für die Museumsgründung, in den alten Gästebüchern des Poppenspäler Museums. Zusammen mit Hiltrud Vorberg-Beck vom petit bec Theater, die zu den langjährigen Begleitern des Festivals zählt, nahm sie sich darüber hinaus der Figur des Spaßmachers auf der Puppenbühne in seinen zahlreichen Facetten an. Es war eine besondere Stunde des Rückblicks auf ein sehr erfolgreiches Projekt, zugleich aber auch Ausblick auf die Zukunft – dann sollte Kasper nicht nur im Fortunasaal lachen, sondern als Teil einer Museumsgemeinschaft seinen Platz in neu gestalteten Räumen im Erdgeschoss des Schlosses finden.