Rückblick

26. Pole Poppenspäler Tage 2009

Träume im Märchen
Hiltrud Vorberg-Beck, Gila Terheggen

Beschwingt begann die Entführung in das Wesen der Träume mit einer Märchenszene. Dann legte Gila Terheggen dar, dass Träume eine psychische Aktivität während des Schlafes sind. Oft sind sie eine Serie von Bildern an die wir uns nur bruchstückhaft erinnern. Gerade in Märchen träumen die Helden oft die Lösung ihrer Probleme oder finden sich beim Aufwachen in anderen Welten wieder. Auch in unserem Alltagsleben können Träume als wegweisend, inspirierend, problemlösend erfahren werden und zur Entscheidungsfindung beitragen. So sind sie als Lebenshilfen anzusehen. Große Persönlichkeiten zeichneten ihre Träume auf oder wurden zu genialen Einfällen angeregt. William Shakespeares Sommernachtstraum ist ein geträumtes Bühnenwerk und ein Märchen zugleich.