Rückblick Pole Poppenspäler Tage 2008

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Traumfresserchen Theatrium Figurentheater, Bremen

Die­se Ge­schich­te von Mi­cha­el Ende setz­te Ja­net­te Lufft vom THEATRIUM Bre­men in ei­ner Mi­schung aus Schau­spiel und Hand­pup­pen­spiel so­wie mit Flach­fi­gu­ren in Sze­ne. Und weil gu­tes Schla­fen das wich­tigs­te im Traum­land ist, war die Büh­ne auch gleich ei­nem gro­ßen, grü­nen Bett nach­emp­fun­den über des­sen Spiel­leis­te eine blon­de Prin­zes­sin in das Pub­li­kum schau­te. Schla­fitt­chen hat ein gro­ßes Prob­lem: sie mag nicht mehr ih­rer wich­tigs­ten Tä­tig­keit, dem Schla­fen, nach­ge­hen, weil sie im­mer­zu von Alp­träu­men ge­plagt wird. Doch kein Dok­tor des Lan­des weiß ein Mit­tel zur Hil­fe. So macht sich der Kö­nig des Traum­lan­des, der Va­ter von Schla­fitt­chen, auf die Wan­der­schaft, das Heil­mit­tel zu fin­den. . .
Jea­net­te Lufft ver­setz­te ihre klei­nen und gro­ßen Zu­schau­er mit Hu­mor, mensch­li­cher Wär­me und ho­her Sen­si­bi­li­tät ins Land der Fan­ta­sie und Träu­me. Der Weg des Kö­nigs wird il­lust­rier­te in wun­der­schö­nen Roll­ku­lis­sen in sanf­ten Far­ben. Im Land des Traum­fres­ser­chens wird es dann sehr leb­haft und bunt.
Das Traum­fres­ser­chen war in der In­sze­nie­rung durch Rolf Jes­se mit ei­ner Schü­ler­grup­pe des TSBW be­reits als Hand­pup­pen­spiel zu Gast wäh­rend der ers­ten Pop­pen­spä­ler Tage.