Rückblick Pole Poppenspäler Tage 2008

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Theater im Museum – Sammler und Sammlungen Dr. Astrid Fülbier

Seit 25 Jah­ren kann man in Hu­sum je­des Jahr ei­nen Ein­druck von der Viel­falt des Fi­gu­ren­the­a­ters ge­win­nen. Doch ist Pup­pen­spiel, wie je­des Schau­spiel, eine flüch­ti­ge Kunst, die an eine be­stimm­te Si­tu­a­ti­on ge­bun­den ist: an eine Per­son, an ei­nen Ort oder an ein be­stimm­tes Pub­li­kum. Nach der Auf­füh­rung blei­ben uns ne­ben der Er­in­ne­rung - meis­tens - die Fi­gu­ren und Büh­nen­bil­der. Die­se zu be­wah­ren sind seit über 100 Jah­ren Samm­ler ver­schie­dens­ter Her­kunft tä­tig ge­we­sen. Der dies­jäh­ri­ge Fes­ti­val­vor­trag zur Ge­schich­te des Fi­gu­ren­the­a­ters be­schäf­tig­te sich mit Über­le­gun­gen zum We­sen des The­a­ters, der Ge­schich­te The­a­ter­wis­sen­schaft­li­cher Samm­lun­gen und -Mu­se­en so­wie den Prob­le­men ei­ner mu­se­a­len Dar­stel­lung ei­ner "Kunst in Be­we­gung".