Nix da!

Figurentheater Wolkenschieber, Griebel-Holzkaten

Bär und Maus in einem Haus – kann das gut gehen?
Der Bär hat sich in seinem Haus gut eingerichtet. Der stürmische Herbst, der dem kalten Winter vorausgeht, entfaltet hier seine gemütlichen Seiten. Das findet auch die Maus, die an so einem Tag gleich mit Koffern im Wohnraum steht. Sie sucht einen Unterschlupf für den Winter und lässt sich von dem immer brummeliger werdenden Bären nicht abweisen. Mit Charme und Beharrlichkeit erreicht sie ihr Ziel. So weit, so gut. Doch im Laufe des Winters wird die Kleine immer mutiger und fordernder. Funktioniert etwas nicht nach ihren Plänen, kann sie mächtig zickig werden. Für den Bären, der sie aufgenommen hat ist das manchmal ganz schön schwierig. Vor allem, wenn Mäuseken sich so breit macht, dass für ihn kaum noch Platz bleibt. Aber es gibt eben auch die Momente, wo sie so anschmiegsam ist, dass er sich ein Leben ohne sie kaum noch vorstellen kann.
Dörte Lowitz spielt und singt die Geschichte über das Zusammenleben, Teilen, Sich-mögen-und-trotzdem-streiten, schwungvoll und stimmig.