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1983 gibt es den Förderkreis
Pole Poppenspäler e.V.,
der sich, wie auch Theodor
Storm, an der Kunst und Aussage des Puppenspiels begeistert.
Für ihn sind kulturelle, soziale, humane und wirtschaftliche
Aspekte entscheidend.
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Unser
Vorstand
von
links:
Ruth
Zimermann
Isgard Terheggen
Dr. Astrid Fülbier
Birgit Empen |
| Dem
Förderkreis ist auch wichtig |
- die
kreative Entfaltung und Fantasie zu fördern
- das
aktive Spielen anzuregen
- die
Behutsamkeit und Achtung vor der Umwelt, zu anderen Menschen und
die Toleranz zu allen internationalen Kulturen zu stärken
- zur
Attraktivität unserer Stadt und unserer Region hervorzuheben
auch mit
- dem
Herbstfestival,
zu dem Gäste aus ganz Deutschland dem europäischen Ausland
anreisen
- sowie
den qualitätsvollen, beachtenswerten Sommerspiele und dem Poppenspälerwagen
in den Ferien für die „Dheimgebliebenen“ und Feriengast-
Familien
Einen Rahmen für kreative Energien, natürliches Spielen, Besinnung
und Entspannung zu schaffen, ist besonders wichtig in unserer
Zeit, die immer mehr beherrscht wird von elektronischen Medien
und der Passivität, Maßlosigkeit und zunehmenden Beziehungslosigkeit
ihrer BenutzerInnen.
Warum
der Förderkreis Pole Poppenspäler e.V. in Husum diesen Namen trägt?
Vor
25 Jahren suchten Gisela
Sobeczko
und Gisela
Terheggen
diesen Namen spontan für ihren Puppenspiel-Arbeitskreis aus. Der
Name Pole
Poppenspäler
stand und steht für uns symbolisch für die Begeisterung über die
Kunst und Aussage des Puppenspiels und - weiter gesehen -
des Figurenspiels. Das haben wir mit Paul Paulsen, dem „Pole Poppenspäler“
in der Novelle von Storm gemeinsam, auch, dass wir anfangs von Skeptikern
belächelt wurden, die teils zynisch meinten, in ein bis zwei Jahren
würde unser Kreis auseinander fallen.
Wie auch Paul Paulsen sehen wir es als unsere Aufgabe, („Ehre“ heißt
es in der Novelle) Puppenspielern zu helfen und überdies hinaus
kleinen und großen Menschen über das Spiel Anregungen und Anleitungen
zum kreativen Bauen, Basteln und Spielen zu geben.
So gilt „Pole
Poppenspäler“
für uns, wie für Paul Paulsen nicht als Schimpf- oder Neckname,
sondern als besondere Kostbarkeit, den wir als Organisator, als
Motor dieser Spiele, Seminare und anderen Themen bezogenen Veranstaltungen
gern tragen.
Unser
jährliches Festival im September heißt übrigens
„Internationales
Figurentheater Festival in Husum“.
Dass dieses in aller Munde aber die „Pole
Poppenspäler Tage“
sind, ist für uns ein liebevolles Lob, für die Puppenspieler eine
Hommage und für die Novelle ein Zeichen ihrer lebendigen Tradition.
Zum
anderen ist dieser Name – und das war nicht unbeabsichtigt – ein
großer Werbefaktor – schnell bekannt bei den Besuchern, Stormfreunden
und Spielern, nicht zuletzt durch die bekannte Novelle von Husums
Heimatdichter.
Ein
kleiner Arbeitskreis/Vorstand arbeitet ehrenamtlich wechselnd tgl.
auch im Museum und ist fast ganzjährig mit der Organisation
und Durchführung des Festivals im September beschäftigt.
Bitte, kommen
Sie zum Poppenspäler Museum am Schlosspark, dort erwartet Sie
sehr viel Schönes und Interessantes. Oder zum Poppenspälerwagen
bei den Stadtwerken, INFO und Wegbeschreibung zum Museum vorn am
Wagen.
Für die Besucher hier in Husum oder Umgebung:
Wer möchte bei uns im Förderkreis mitarbeiten? Wir freuen
uns über interessierte freundliche Menschen und auch engagierten
Nachwuchs (ehrenamtlich und längerfristig) für viele Teilbereiche.
Oder möchten Sie Mitglied werden?
Für alle Belange: Telefon 04841-63242, bitte Nachricht hinterlassen,
wir rufen zurück.
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